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Geschichte

1880

Bäckermeister Konrad Hofmann aus Pommelsbrunn heiratet Barbara Engelhard. Zusammen mit deren Vater Conrad Engelhard gründet er die Bäckerei Hofmann.

1910

Die Bäckerei geht an den Sohn Michael Hofmann und dessen Frau Kunigunde Lederer über.

1911

Unter Michael Hofmann wird das erste Wohn- und Geschäftshaus mit Bäckerei am heutigen Standort errichtet. Die Backstube befindet sich im Erdgeschoss. Der gemauerte Backofen der Firma Wenz Arnstein/Unterfranken mit Kohle-Feuerung von vorne füllt damals den ganzen Raum des heutigen Ganges zwischen Laden und Lager aus.

1948

Nach dem Tod von Michael Hofmannn führt dessen Ehefrau Kunigunde die Bäckerei und die Kolonialwarenhandlung bis 1952 alleine weiter.

1952

Das Geschäft und die Bäckerei gehen an die Tochter Elisabeth und deren Mann Hans Pirner aus Bachetsfeld über.

1953

Bei einem großen Umbau wird die Backstube wesentlich vergrößert (64 qm). In der neuen Backstube gibt es einen gemauerten MiWe Ofen mit 4 Etagen und eine Fußbodengrube, die benutzt wird, um den unteren Herd zu beschicken. Neben dem Backofen befindet sich ein Heizraum mit zwei großen Wassertanks, die ab sofort das Haus mit heißem Wasser versorgen. Über einen Schacht nach oben wird auch das im 1. OG liegende Bad beheizt.

1961

Der 28 qm große Laden wird modernisiert. Neue Regale, ein Kühlregal und eine Bedientheke werden eingebaut.

1968

Der Backofen wird durch einen ölgefeuerten WP Ofen ersetzt.

1969

erfolgt ein weiterer großer Umbau. Zwischen Haus und Hofraum wird ein Anbau angefügt. Hier entsteht nun neben der Backstube ein Konditorraum. Im früheren Mehllager finden eine Lager-Kühltruhe und ein Regal für Backstuben Rohstoffe Platz. Der ehemalige Stadel wird zum Getränkelager umgebaut.

1971

Ein Anbau zur Straße hin macht die Ladenerweiterung möglich. Der Laden wird völlig neu gestaltet und wird bis auf das Brotregal, die gekühlte Gebäcktheke und eine Käsetheke auf Selbstbedienung umgestellt. Neu im Angebot ist jetzt auch Frischmilch vom Milchhof Sulzbach-Rosenberg.

1974

Die Bäckerei geht an Christa Grünthaler (geb. Pirner) und deren Mann Helmuth Grünthaler über. Die beiden führen sie unter dem Namen Bäckerei Grünthaler weiter.

1979

Im Mehllager werden zwei Trevira Silos installiert.

1984

Der Laden wird umgebaut.

1993

Umbau der Mehlsilos.

1998

Uwe Grünthaler übernimmt von seinen Eltern Bäckerei und Laden. Zusammen mit seiner Frau Martina geht er einen weiteren großen Um- und Neubau an. Es erfolgt der Neubau einer Backstube mit 200 qm. Ein neuer WP 5-Etagenofen wird installiert. Der vorhandene Stikkenofen kann umgesetzt werden und ist auch heute noch in Betrieb. Dazu kommt 2001 eine Brötchenanlage.

2009

wird eine große Kühlzelle angebaut.

2011

Ein Hermes-Paketshop wird eingerichtet.

2014

Der Laden wird komplett renoviert und modern ausgestattet, zusätzlich wird eine Café-Sitzecke eingerichtet.

2015

Statt des Hermes-Paketshops wird ein DHL Shop eingerichtet.